Logo Frenz Bertram

Liebe Leserin, lieber Leser,

willkommen auf der Startseite meiner Internetvorstellung. Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeiten interessieren. Vielleicht möchten Sie sogar wissen, wer und was dahinter steckt. Deshalb dies vorweg:

Es gibt nichts, das mich nicht interessiert. Angeregt von meinen Eltern und von Bekannten, stand für mich die Auseinandersetzung mit der Geschichte Schwabstedts zunächst im Vordergrund meiner Wissbegierde. Es war nur natürlich, das ich dadurch schnell einen Zugang zur Heimatgeschichte fand und mich intensiv damit aus-einander zu setzen lernte. Obendrein gab es in unserem Hause eine Vielzahl schriftlicher Quellen, die ich rasch zu nutzen wusste.

Durch das plattdeutsche Theaterspiel tat sich für mich ein Weg zu plattdeutsch Geschriebenem auf. Diesen betrat ich anfangs sehr zögerlich, obwohl alle Voraussetzungen, normal mit dieser Sprache umzugehen, von Kindheit an gegeben waren. Vielleicht war der Schritt zu selbstverständlich, denn in meinem Elternhaus wurde nur „platt“ gesprochen. Zudem las Mutter gerne aus plattdeutschen Büchern vor: „De Reis na’n Hamborger Dom“ (Theodor Piening) oder „Sünn in de Seils“ (Rudolf Kinau). So war es damals für mich als ein „Kind vom Land“ völlig normal, dass Hochdeutsch zur ersten Fremdsprache wurde.
Den Wert der wunderschönen plattdeutschen Sprache habe ich erst richtig während der Studienzeit und später, als ich aus beruflichen Gründen im Süden Deutschlands war, erkannt. Damals (ab 1960) schrieb ich erste plattdeutsche Texte.
Heute benutze ich meine Muttersprache als ein Pfund, mit dem man wuchern muss!

Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch einfach mal rein und/oder nehmen Sie Kontakt zu mir per E-Mail auf.